Warum Disteln in keinem Garten fehlen sollten

Und, das nicht nur in Natur- oder naturnahen Gärten!

Es ist ja so, die meisten Menschen mögen keine Disteln. Durchaus nachvollziehbar. Sie sind stachelig und damit sehr unangenehm, wenn man mit in ihnen in Kontakt kommt. Und sie neigen dazu sich gerne über den ganzen Garten zu verbreiten 😉

Aber, sie sind auch wunderschön. Die Ackerkratzdistel betört zudem mit einem wunderbaren Duft. Und das Wichtigste: Sie liefern vielen Insekten (Hummeln, Wildbienen, Käfern, Schwebfliegen, Faltern) Futter. Zudem bieten einige Arten auch leckeren Samen, der bei einigen Vögeln (z. B. dem Distelfink) sehr beliebt ist. Ganz besonders die Samen der Wilden Karde.

Sind das nicht genug Gründe, Disteln in den (naturnahen) Garten zu holen? Ihr könnt sie ja in einer sonnigen Ecke, etwas abseits säen/pflanzen, am besten vergesellschaftet mit anderen heimischen Wildblumen. Die Tierwelt wird es euch danken.

Lest gerne auch meinen kleinen Beitrag >> „Insektentankstelle Ackerkratzdistel“, den ich bereits vor einiger Zeit verfasst habe.

Update 27. Juli 2021

Lest auch meinen Beitrag zum „Mannstreu“ >>

2 Gedanken zu “Warum Disteln in keinem Garten fehlen sollten

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