Sommerabendleuchten: Die ersten Kapuzinerkresseblüten

Nach zwei Misserfolgs-Jahren sind meine Kapuzinerkresse-Pflanzen dieses Jahr ganz wunderbar. Ich habe sie in mehreren Töpfen „versteckt“. Am schönsten sind sie bei den Erdbeeren, im Solo-Topf und bei einer Tomate.

Und gestern gingen die ersten beiden Blüten auf. Ist das nicht ein Farbknaller? Ich liebe sie und sage danke Astrid, für die tollen Samenkörner! – Die ersten Blätter landeten heute in einem leckeren Blumenkohl-Pasta-Salat. Ich hätte auch gerne fürs Auge ein paar Blüten dazu gegeben, aber die ersten mochte ich nicht „mopsen“ 😉

Wenn ihr euch für diese tolle Pflanze interessiert, dann lest meinen Top-Beitrag (ist noch immer der Renner 🙂 ) >>“Multitalent Kapuzinerkresse“

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Multitalent Kapuzinerkresse: dekorativ, lecker, gesund und heilsam

Heute breche ich mal mit meinem Konzept und widme mich der nicht heimischen, aber wunderschönen und nützlichen sowie gesunden Kapuzinerkresse. Letztes Jahr bin ich zu spät drauf gekommen, auch Kapuzinerkresse zu säen und so habe ich sie im Herbst letzten Jahres auf meine Einkaufsliste für 2014 gesetzt. Ich habe sie zusammen mit Buschbohnen und der […]

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Oktoberbunt im Topfgarten

Heute, am letzten Oktobertag, meint es die Sonne noch einmal gut mit uns und schenkte mir heute Morgen schönes Licht. Ich habe versucht, die schöne Stimmung in meinem kleinen Topfgarten ein wenig einzufangen …

Wie ihr seht, es ist noch ein bisschen Grün und Bunt in meinem Topfgarten. Besonders schön ist die Chrysantheme, die jetzt die unangefochtene „Herrscherin“ ist. Aber auch die Herbstastern sind noch hübsch anzusehen. Und, obwohl nur noch eine Blüte, die unglaublich schöne schwarz-rote Kapuzinerkresse sticht zumindest farblich alle anderen Blüten aus. Ein paar hellblaue Highlights setzten die Borretsch-Blüten und die kleinen Glockenblumen, die teilweise zum zweiten Mal blühen (ohne Foto, weil vom Winde verweht 😉 ).

Schönen Sonn(en)tag!

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Es geht wieder los: Der Kranichzug hat begonnen

Bereits am Freitag haben wir die ersten Kraniche Richtung Südwesten fliegen sehen, in Büdingen. Und heute waren sie so nett und haben ihre Route über unseren Ort gewählt. Es war ein richtiger große Trupp und mehrere kleine, die innerhalb von etwa 30 Minuten über uns hinweggezogen sind. Wir hatten einen fast komplett blauen Himmel und so sind sie sehr hoch geflogen. Keine guten Bedingungen für ein schönes Foto.

Aber das macht nichts. Ich habe ja schon so manches Gute bekommen und vielleicht ergibt sich auch dieses Jahr noch einmal eine bessere Gelegenheit.

Kraniche. Gegen 16.00 Uhr. Flugrichtung: Ost – West. // 10. Okt. 2021

Ja, es ist so richtig Herbst geworden. Heute Morgen hatten wir den ersten Bodenfrost. Aber am Haus merkte man noch nichts davon und so werde ich die Tomaten, die Chili und die Süßkartoffel noch nicht abräumen bzw. ausbuddeln. Die Herbstastern haben erst kürzlich zu blühen begonnen – sie sind immer etwas später, da ab Spätsommer kaum noch Sonne bis zur Terrasse kommt.

Die Kapuzinerkresse und Ringelblumen blühen noch. Sogar die Tomaten haben, obwohl sie kaum noch Blätter haben, Seitentriebe ausgebildet und blühen. Verrückt. Die Kulturheidelbeere hat wieder ihr hübsches rotes Herbstkleid angezogen … Und die Blätter werden langsam überall bunter, sofern die Bäume (besonders Wildkirschen) nicht schon fast komplett kahl sind.

Was wächst sonst noch in meinen Töpfen? Der Spinat dürfte bald reif zu einer ersten Ernte sein. Die Salatrauke habe ich schon mehrfach beerntet. Und die einzige Stangenbohne, die aufgegangen ist (hatte ich sehr spät gesät) hat mir immer zwei Mini-Portionen geschenkt und blüht noch …

Kräuter ernte ich natürlich auch noch: Minze, Zitronenmelisse, Rosmarin, Thymian und Vervain unter anderem. Ich hoffe, der Herbst zieht sich noch lange und der Winter bliebt entsprechend lange fern. Bloß nicht wieder so einen eisigen und schneereichen wie 2020/2021! 🙂

Schönen Sonntag noch!

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Neues aus meinem Topfgarten

Fast Mitte Juni und es wird täglich bunter in meinem kleinen Topfgarten. Die Blüten werden mehr und die Bienchen und Hummelchen freuen sich zurzeit (noch) an den Akeleien und am Stinkenden Storchschnabel, an den Thymianblüten und seit ein paar Tagen an den Blüten des Balkan-Storchschnabels. Die Kuckuckslichtnelke in meinem Wildblumenkübel blüht und der >> Diptam hat heute die ersten Blüten geöffnet – auch hier sind vor allem Hummeln am Werk.

Bald werden sich die Glockenblumen die Ehre geben und wieder alles in ein blaues Blütenmeer tauchen. Die erste Margeritenblüte hat sich heute auch geöffnet, Kratz-Disteln, Mannstreu, Färberkamille, meine Rose de Resht (dieses Jahr richtig üppig mit rund 20 Blüten) und der Frauenmantel werden bald folgen. Soweit zu den Blühern.

Am Donnerstag habe ich meine späten Tomaten umgetopft und haben sich schon eingewöhnt und wachsen munter weiter. Die Kartoffeln sehen prächtig aus und ich bin schon jetzt gespannt, wie viel ich im Herbst ernten kann. Meine Süßkartoffel habe ich leider etwas „zerlegt“ beim Umtopfen und dann hat die Sonne sie offensichtlich auch noch verbrannt, obwohl sie schon über eine Woche zum Abhärten draußen war … Ob das noch etwas wird?

Die Erdbeeren haben sich erholt und blühen jetzt endlich – allerdings eher bescheiden. Die >> Kapuzinerkresse gibt dieses Jahr richtig Gas. Die erst vor kurzem gesäten Ringelblumen sind schön aufgegangen. Jetzt warte ich noch auf die Rauke, ob sie keimt und bin gespannt auf meinen erneuten Test „Grünkohl im Topf“ zu ziehen – noch ist nichts aufgegangen …

Was ich gar nicht schön finde und erst heute entdeckt habe, meine Apfelminze ist voller Erdflöhe (eigentlich Käfer), die ich jetzt einfach mal abbrause und hoffe, ich kann die kleinen Plagegeister so vertreiben.

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Abschied

Heute habe ich mich entschlossen meinen Blog „WildGruenBunt“ im Jubiläumsjahr (10 Jahre Wilde Schönheiten) zu schließen. Er wird zwar weiterhin sichtbar bleiben, aber es wird keine neuen Beiträge mehr geben.

Zum Abschied eines meiner Highlights der letzten Tage: Die Hornissen-Schwebfliege am Roten Sonnenhut …

Ein paar Worte dazu, warum ich diesen Entschluss gefasst habe: Seit dem Frühjahr, bedingt durch Corona, hatte ich mehr Zeit und auch (wieder) Spaß daran, meinen Blog „Wildeschoenheiten“ neu zu beleben. Etwa zur gleichen Zeit ging es los mit den „Schmuddel“-Werbeanzeigen in den Beiträgen und ich wurde deswegen von Facebook & Co. geblockt, sprich ich konnte keinen Link mehr zu meinem Blog setzen …

Obwohl dadurch die Zugriffszahlen um etwa 20 Prozent zurückgingen, kann ich sagen, dass sie immer noch sehr gut waren. Zwar gab es stets nur wenige Likes, aber auf Pinterest wurden viele meiner Beiträge oft geklickt und gepinnt. So kam z. B. mein Beitrag > „Kapuzinerkresse“ bis heute auf fast 85.000 Besuche! Daran wollte ich mit den neuen Beiträgen anknüpfen. – Dass nicht jeder Beitrag so einschlägt, ist klar! Aber Frau muss ja Ziele haben 😉

Leider wurde nicht mal annähernd etwas daraus. Zum einen sind wg. der Umbenennung in „WildGruenBunt“ (um die Schmuddel-Anzeigen loszuwerden, ein kostenpflichtiger Blog kam nicht in Frage) die Page Impressions und Interaktionen eingebrochen – was natürlich zu erwarten war – aber die Reichweite hat sich auch nach über zwei Monaten nicht im geringsten positiv entwickelt.

Es gibt zwei, drei Beiträge die halbwegs passable Zugriffszahlen haben, aber ansonsten „Tote Hose“. An vielen Tagen kein einziger Besucher! Dass es so einbrechen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Selbst zu meinen Anfangszeiten vor 10 Jahren sah es besser aus. Zumal ich ja sehr aktiv war, geteilt habe usw. Woran auch immer es genau liegt, ich habe einfach keine Lust mehr, meine Zeit für eine Handvoll Leser zu „vergeuden“. Sorry.

Deshalb ist nun Schluss.

Allen, die mir gefolgt sind, meine Beiträge gerne gelesen haben und hoffentlich auch Interessantes gefunden haben: HERZLICHEN DANK!

Bye, Bye und vielleicht liest, sieht, trifft man sich irgendwo anders. Wer weiß …

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Inventur Terrassengarten Teil 2 – Blühpflanzen

Wie versprochen, hier kommt Teil 2 meiner Inventur, heute: Blühpflanzen.

Zurzeit wachsen bei mir: Roter Sonnenhut, >> Diptam (Brennender Busch), Echter Ziest, Rose de Resht (die zusammen mit einer mir unbekannten Rose in einem Topf wächst), Hundsrose, Hängepolster- und Pfirsichblättrige Glockenblume, Herbstaster, Chrysantheme, Christrose, Frauenmantel, Stinkender Storchschnabel, Australisches Gänseblümchen (eigentlich 1-jährig, hat überwintert und blüht wieder), >> Schwarzer Geißklee, Wildblumen-Mix (noch offen, was es alles wird), >> Akelei, Mauerpfeffer, Hauswurz, Zymbelkraut, Klatschmohn, Glockenheide & Erika und Frauenmantel.

23 verschiedene Blühpflanzen in
ca. 26 Töpfen/Kästen (zum Teil mit anderen Pflanzen in Gesellschaft).

Wenn das Grün in meinem Terrassengarten auch überwiegt, es blüht fast das ganze Jahr etwas.

Leider verabschieden sich immer wieder Pflanzen. Sei es durch Spätfröste, die oft begrenzte Lebensdauer im Topf und hin und wieder wohl auch Pflegefehler oder Schädlinge, die manchen Pflanzen so zusetzen, dass sie die Segel streichen, wie zum Beispiel mein Buchsbäumchen (Zünsler) letztes Jahr. – Gegen Schädlinge gehe ich nicht vor – höchstens mal ne kräftige Dusche. Was nicht robust genug ist oder wenn nicht genügend Feinde der Schädlinge da sind, dann ist es eben so. Auch mit Hausmittelchen, wie verdünnte Frischmilch bei Krautfäule oder Mehltau, habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Was nicht will, wird eben nicht mehr gepflanzt. 🙂 (Zum Thema Dünger kommt die Tage noch ein extra Beitrag.)

Verabschiedet haben sich über die Jahre (soweit ich mich erinnere): Jakobsleiter, Zistrose, Lavendel, Rainfarn, >> Orchideen-Primel, Blattgeranie (wuchterte unförmig/sparrig und hatte noch nicht mal Miniblüten, auch der angeblich zitronige Duft lies sehr zu wünschen übrig (so habe ich sie nach zwei Jahren einfach erfrieren lassen … sorry), Agastasche (hatte ich vor allem als Blühpflanze für die Bienen), >> Erdrauch, Wiesenglockenblume, Johanniskraut, Echte Gemswurz, Osterglocken (Tete a Tete), Wildtulpen, Echte Schlüsselblume, Dahlie, Canna, Islandmohn, Bechermalve, einjährige Astern, Primeln, Ginster, Karthäusernelke, Cosmée und >> Kapuzinerkresse (für mich in erster Linie Blühpflanze, aber auch als Gewürz- und Heilkraut toll (Samen sind d. J. schon wieder nicht gekeimt, obwohl es frisches Saatgut war).

Und, ein paar Kandidaten möchte ich wieder etwas genauer beleuchten.

Der Rote Sonnenhut macht mir dieses Jahr etwas Kummer. Ich denke es ist ein Pilz, der meine Staude befallen hat. Sie hat sehr viele gelbe Blätter bekommen, die zudem braune Flecken haben/hatten. Inzwischen ist es weniger geworden und die Blütenknospen sind erkennbar. Da ich nur ein paar Stunden Sonne vorm Haus habe, sind sie immer etwas spät dran mit dem Blühen.

Meinen Ziest habe ich wohl etwas zu viel Dünger verpasst 😉 Er hat lange Zeit nur riesige Blätter entwickelt, aber jetzt legt er los. Ich hatte schon die Befürchtung, dass der „Allzweck-Bio-Dünger“ zu viel Stickstoff hat und er nur Blätter treibt. Noch mal Glück gehabt. 🙂

Meine Akeleien sind fast alle verschwunden, es gefiel ihnen wohl nicht so recht bei mir. Aber eine hat im Erdbeerkasten überlebt und eine noch sehr kleine fand ich heute zwischen den Glockenblumen … (s. u.)

Sommergruß-von der Terrasse mit noch mehr Glockenblumen, Terrassengarten, Hängepolster-Glockenblumen

Die Hängepolster-Glockenblumen sind zwar sehr schön und auch die Hummeln lieben sie, aber mir wird das langsam zu viel. Sie tauchen überall auf. In allen Töpfen, in den Pflasterfugen und verdrängen leider (vor allem in meinen Töpfen) andere Blühpflanzen, wie z.B. die Akeleien. Selbst die Pfefferminzen bedrängen sie sehr stark, so dass ich beschlossen habe, sobald sie abgeblüht sind, werde ich bis auf ein, zwei Töpfe alle „entsorgen“, damit die Blütenvielfalt (wieder) besser wird. Denn im Steingarten meiner Vermieterin wachsen noch immer mehr als genug von diesen Glockenblumen, ganze Teppiche in Blau.

Im vergangenen Jahr fand ich in einem Kräutertopf plötzlich eine Hundsrose und habe beschlossen, sie darf bleiben und habe sie in einen eigenen Topf gepflanzt und siehe da, bereits nach einem Jahr hat sie mir zwei Blüten geschenkt. Zu ihr gesellt hat sich übrigens eine Brennessel, die auch bleiben darf. Ich hole mir immer mal ein paar Blätter für meinen Kräutertee.

Ein weiterer Problemfall ist die Herbstaster. Als Zwerg-Herbstaster verkauft, wuchs sie bereits im Folgejahr zu einer normalgroßen Staude heran. Leider sind sie ja für Mehltau recht anfällig. Was mich eigentlich nicht weiter stört. Aber sie ist auch sehr blühfaul. Nur in einem Jahr (s. Foto in der Galerie) sah sie recht gut aus. Ich denke, sie bekommt einfach zu wenig Sonne und für den Topf ist die Staude vielleicht doch nicht so ideal. Ich schaue es mir dieses Jahr noch mal an und dann entscheide ich, was mit ihr passiert. Entweder ich teile sie und topfe sie neu ein oder sie „fliegt“ nächstes Jahr raus und hole mir stattdessen vielleicht noch mal eine Jakobsleiter.

Und zu guter letzt noch der >> Klatschmohn. Er ist irgendwann zwischen den Pflasterfugen aufgetaucht und kommt inzwischen jedes Jahr wieder. Allerdings sind es dieses Jahr deutlich weniger Pflanzen, als in den letzten beiden Jahren. Lustigerweise haben sich die kräftigsten Pflanzen in dem wirklich nur sehr kleinen Topf mit dem Geißklee-Ableger eingefunden. Natürlich dürfen sie bleiben, bis der Samen reif ist und dann streue ich ihn aus. Bin gespannt, wo die roten Leuchten nächstes Jahr auftauchen.

Was mir positiv aufgefallen ist, dass der Klatschmohn im Feld und an Wegrändern jedes Jahr mehr wird. Love it!

Ups, fast vergessen, bis auf ein paar Ausnahmen (Chrysantheme, gefüllte Rosen), stehen alle Blühpflanzen bei div. Insekten hoch im Kurs!

Der nächste Inventur-Beitrag wird sich um Fruchtpflanzen drehen, die bei mir dieses Jahr ein Schattendasein führen. Es gibt nur Erdbeeren und spontan ausgepflanzte Kartoffeln.

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Wildeschönheiten: Back to the Roots & Neuigkeiten

Hey Folks, wie ich sehe, wird mein Blog rege besucht. Immer öfter 700+, an manchen Tagen sogar fast 800 Besucher! Und, das obwohl ich in den letzten zwei Jahren ja nur sehr wenig gepostet habe. Top-Beiträge sind zum Beispiel >> Multitalent Kapuzinerkresse und >> Orangerotes Habichtskraut (blüht jetzt wieder) sowie meine Serie >> „Welche Wildblumen blühen im …“.

Wie ich bereits im letzten Beitrag erwähnte, will ich mich wieder mehr um meinen Blog kümmern und auch ein wenig umstellen. Der Plan: Eine Mischung aus Back to the Roots und ein bisschen Neues. Es soll inhaltlich wieder vor allem um die in Deutschland/Mitteleuropa heimischen & „eingebürgerten“ Wildpflanzen gehen.

Wilde Schönheiten …

  • entdecken, schätzen & schützen
  • im Topf (auf Balkon & Terrasse)
  • kreativ (künstlerisch)

Hundsrose | Foto © wildpeppermint-design.de

Der zweite Schwerpunkt wird Ökologisches Gärtnern auf Balkon & Terrasse (allgemein) sein. News aus meinem Terrassengarten, Tipps und Infos zur Pflanzenpflege im Topf, Düngen, Gießen, Pflanzgefäße usw. sowie evtl. eine Rubrik „Selbstgetestet“ (Material, Erde, Pflanzenlieferanten usw.).

Als nächste Beiträge habe ich geplant …

  • Woher meine Liebe zum Gärtnern kommt
  • Am Wegrand
  • Neu entdeckt: Orientalisches Zackenschötchen, Kappenhelmkraut.
  • Es war einmal ein Wald
  • Lavendel
  • Pfefferminzliebe

Ich hoffe, mein alter-neuer Blog wird euch gefallen und freue mich über Feedback, vielleicht auch Wünsche worüber ihr gerne lesen würdet? 🙂

Bis bald, Eure Heidrun.

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Hochsommer im Terrassengarten

Hochsommer. Mein Terrassengarten (zurzeit ca. 65 Pflanzen/Töpfe) ist jetzt wieder zum kleinen Dschungel mutiert …

Terrassengarten, Gärtnern in Töpfen, Topfgarten im Sommer

Da mein letzter Lagebericht schon eine ganze Weile zurückliegt, heute ein Update:

Zuerst zu meinen Neuzugägngen – als Dauergäste: ein Ziest (s. a. Video), eine winterharte (bis  ca. -5 Grad) Verbene, eine Schale mit (bisher) zwei Sedum-Arten (Mauerpfeffer & Hauswurz) sowie ein Lavendel (mein alter war ja leider im Winter 2017/2018 erfroren). Weiterlesen