Es geht wieder los: Der Kranichzug hat begonnen

Bereits am Freitag haben wir die ersten Kraniche Richtung Südwesten fliegen sehen, in Büdingen. Und heute waren sie so nett und haben ihre Route über unseren Ort gewählt. Es war ein richtiger große Trupp und mehrere kleine, die innerhalb von etwa 30 Minuten über uns hinweggezogen sind. Wir hatten einen fast komplett blauen Himmel und so sind sie sehr hoch geflogen. Keine guten Bedingungen für ein schönes Foto.

Aber das macht nichts. Ich habe ja schon so manches Gute bekommen und vielleicht ergibt sich auch dieses Jahr noch einmal eine bessere Gelegenheit.

Kraniche. Gegen 16.00 Uhr. Flugrichtung: Ost – West. // 10. Okt. 2021

Ja, es ist so richtig Herbst geworden. Heute Morgen hatten wir den ersten Bodenfrost. Aber am Haus merkte man noch nichts davon und so werde ich die Tomaten, die Chili und die Süßkartoffel noch nicht abräumen bzw. ausbuddeln. Die Herbstastern haben erst kürzlich zu blühen begonnen – sie sind immer etwas später, da ab Spätsommer kaum noch Sonne bis zur Terrasse kommt.

Die Kapuzinerkresse und Ringelblumen blühen noch. Sogar die Tomaten haben, obwohl sie kaum noch Blätter haben, Seitentriebe ausgebildet und blühen. Verrückt. Die Kulturheidelbeere hat wieder ihr hübsches rotes Herbstkleid angezogen … Und die Blätter werden langsam überall bunter, sofern die Bäume (besonders Wildkirschen) nicht schon fast komplett kahl sind.

Was wächst sonst noch in meinen Töpfen? Der Spinat dürfte bald reif zu einer ersten Ernte sein. Die Salatrauke habe ich schon mehrfach beerntet. Und die einzige Stangenbohne, die aufgegangen ist (hatte ich sehr spät gesät) hat mir immer zwei Mini-Portionen geschenkt und blüht noch …

Kräuter ernte ich natürlich auch noch: Minze, Zitronenmelisse, Rosmarin, Thymian und Vervain unter anderem. Ich hoffe, der Herbst zieht sich noch lange und der Winter bliebt entsprechend lange fern. Bloß nicht wieder so einen eisigen und schneereichen wie 2020/2021! 🙂

Schönen Sonntag noch!

Weiterlesen "Es geht wieder los: Der Kranichzug hat begonnen"

Hagebutten, lecker und gesund

Gestern habe ich die erste Hagebutten-Konfitüre meines Lebens gekocht. Kaum zu glauben, aber wahr. Ich habe schon alle möglichen Wildfrüchte in meiner Küche verarbeitet. Brombeeren und Holunder. Auch Kornelkirschen, Berberitze, Weißdornfrüchte und die besonders leckeren Felsenbirnen. Seltsam, dass ich noch nie Hagebutten zu Konfitüre oder Mus verarbeitet habe, nur getrocknet für Tee …

Aber, wie heißt es so schön, besser spät als nie 😉

Über drei Tage habe ich Hagebutten gesammelt. Immer nur ein paar Hände voll, weil mein felltragender Mitarbeiter zurzeit sehr verliebt ist und ihm die Geduld fehlt länger zu warten, bis Frauchen genug Hagebutten gepflückt hat. So war die Menge etwas knapp mit rund 700 Gramm. Geplant hatte ich etwas das doppelte, damit es nach dem Durchdrehen durch die Flotte Lotte ungefähr ein Kilogramm Fruchtmasse ergeben hätte.

Nun ja, vielleicht klappt es und ich kann später noch einmal eine größere Portion sammeln und zu einer zweiten Portion leckerer und gesunder Konfitüre verarbeiten.

So habe ich die Konfitüre gekocht. Zuerst das Mus

  1. Hagebutten waschen und Stiel- und Blütenansatz abschneiden
  2. Hagebutten mit Wasser aufkochen (Früchte knapp mit Wasser bedeckt)
  3. Bei reduzierter Hitze ca. 35-40 Minuten kochen lassen, bis die Früchte schön weich sind, hin und wieder umrühren und evtl. noch etwas Wasser zufügen
  4. Dann alles in die Flotte Lotte geben und drehen, drehen, drehen … puh, da braucht man schon ein paar Mucki’s 😉
  5. Entweder das pure Mus abfüllen – hält sich ein paar Tage im Kühlschrank oder ihr macht es wie ich und macht Konfitüre davon.

Mein Rezept für Hagebutten-Konfitüre

Zum Mus (ca. 500 g) habe ich 150 ml naturtrüben Apfelsaft gegeben, 200 g Gelierzucker (2:1) und den Saft einer halben Zitrone. 2 Minuten rührend gekocht und abgefüllt. Übrigens, falls ihr es nicht wisst, die Gläser muss man nicht umdrehen. Das ist völlig überflüssig! So spart ihr euch die Konfitüre im Deckel.

Ich fand die Mischung perfekt so. Nicht zu süß und vom Apfelsaft schmeckt man eigentlich nichts. Den hatte ich auch nur deshalb dazu gegeben, weil das Mus doch sehr kompakt war. Ich hätte auch Wasser nehmen können, aber so ist noch etwas mehr Vitaminpower im Glas.

Den Trester (Kerne und kleinere Fruchtstückchen) habe ich auf ein Backblech verteilt und zusammen – auf weiteren Blechen – mit Apfelschalen, Zitronenzucker und ein paar Kräutern im Backofen langsam trocknen lassen.

Der getrocknete Trester wird dann zu Hagebuttenkern-Tee für die kalte Jahreszeit. Ach ja, fast vergessen, einen kleinen Teil vom Trester habe ich mit Apfelessig angesetzt. – Der Hagebutten-Essig müsste gut zu fruchtigen Herbst-/Winter-Salaten passen. Bin gespannt.

Und zum Schluss noch ein paar Worte zu den Vorzügen von Hunds- bzw. Heckenrosen/Hagebutten: Die Blüten sind eine erstklassige Nahrungsquelle für viele Insekten. Der bewehrte Strauch ist ein sehr gutes Vogelschutzgehölz und sehr wüchsig. Ich kenne Hunds- bzw. Heckenrosen, die ca. vier Meter hochgeklettert sind, z. B. bis hoch in die Krone einer Walnuss. Die Hagebutten dienen Vögeln als Nahrungsquelle im Herbst und Winter.

Hagebutten sind wahre Vitaminbomben.

Hagebutten strotzen nur so vor Vitamin C und weiteren Vitaminen und Mineralien. Auch in den Kernen. Wer eine Presse hat, könnte sogar Hagebuttenöl pressen. Wenn ihr es genau wissen wollt, diese Vitamine und Mineralstoffe stecken in den Hagebutten >>

Falls ihr noch keine Hunds- oder Heckenrose im Garten habt oder eine der anderen Wildrosen, die Hagebutten tragen, macht ein Plätzchen frei. Sie ist/sind auf jeden Fall eine Bereicherung. Bei mir wächst übrigens eine Hundsrose im Topf, die sich selber gesät hat und letztes Jahr die ersten drei, vier Hagebutten hatte.

Dies dürfte eine Heckenrose (Rosa corymbifera) sein.

Last but not least, hier noch ein älterer Beitrag >> „Wildrosen – Charmant, robust, vielseitig

PS: Die Hundsrose (Rosa canina) ist nicht dasselbe wie die Heckenrose (Rosa corymbifera). Beide Rosen sind aber heimisch und tragen Hagebutten. Sie unterscheiden sich nur leicht in der Blütengröße und -Farbe und bei den Stacheln. Wer mag, liest z. B. bei „Wiki“ nach >>

Update 4. Okt. 2021
Gestern hatte ich Hilfe beim Hagebutten sammeln. Und so habe ich noch einmal eine etwas größere Portion Hagebuttenmus (gesüßt) gekocht. Dieses Mal mit Vanille. Sehr lecker. Und heute eine kleine Food-Fotoübung angehängt … 🙂

Weiterlesen "Hagebutten, lecker und gesund"

Wiesen-Skabiose und ihre vielfältigen Bewohner

Heute am Rande des Steinbachtals. An einem Wiesenrand haben sich unzählige Wiesen-Skabiosen (auch: Wiesen-Witwenblumen) angesiedelt und erfreulicherweise ebenso viele Insekten eingefunden. Nicht alle kann ich benennen. Viele Exemplare sehen sich so ähnlich, sodass ich sie nur schwer oder nicht (sicher) bestimmen kann. Wie dem auch sei, ich habe mich sehr gefreut, dass wieder ein paar für mich „neue“ Insekten dabei waren.

Vor allem viele Tagpfauenaugen, Ochsenaugen, Weißlinge und den Kleinen Fuchs konnte ich beobachten. Div. Hummelarten und einige Wildbienen habe ich entdeckt. Leider halten nicht alle Brummer lange genug still für ein gutes Foto. Ein für mich besonderer Fund: Die Wespe. Eine Grabwespenart oder eine Schlupfwespenart? Für eine sichere Bestimmung ist das Foto leider nicht aussagekräftig genug. Gefreut habe ich mich dennoch über diesen Fund. 🙂

Div. > Disteln, Flockenblumen, Skabiosen und > Königskerzen ziehen meiner Meinung nach die meisten und unterschiedlichsten Insekten an.

Eine Edeldistel (> Mannstreu) habe ich ja seit letzten Herbst, die Flockenblumen (2020 gesät) fangen jetzt endlich an zu blühen, fehlen mir noch Skabiosen und die Schwarze Königskerze. Dann könnte ich vor der Haustüre sicher noch mehr und öfter „spannende“ Insekten beobachten und fotografieren.

Nicht vergessen will ich den Ziest, der jetzt im Hochsommer ebenfalls sehr beliebt ist.

Weiterlesen "Wiesen-Skabiose und ihre vielfältigen Bewohner"

Neue Futterquelle im Topfgarten

Vor einigen Tagen ist mein Mannstreu (Eryngium) so richtig blau/blauviolett geworden und steht nun in voller Blüte. Ein echter Hingucker und eine ganz wunderbare Insekten-Tankstelle. Div. Hummeln waren schon zu Gast, Honigbienen, Wildbienen, eine Wespe, div. Glanzfliegen und Schwebfliegen. Ein paar der kleinen Brummer waren so freundlich und haben eine Weile stillgehalten, sodass ich sie fotografieren konnte.

Bei meinem Mannstreu, den mir die liebe Astrid letzten Herbst geschenkt hat, handelt es sich offensichtlich um den Flachblatt-Mannstreu. Von der Pflanzengattung, die auch als Edeldistel bekannt ist, gibt es über 200 Arten. Sie alle lieben die Sonne und wirken wie ein Magnet auf Insekten.

Wenn ihr mehr über den Mannstreu erfahren möchtet, schaut z. B. bei der >> Baumschule Horstmann, dort gibt es ein ausführliches Profil. (Werbung unbezahlt und unbeauftragt)

Update: 25. Juli 2021

Noch mehr und neue Brummer gesichtet. Es ist der Wahnsinn, was sich hier alles einfindet. Ich freue mich wie ein Klötzchen, dass ich den Mannstreu jetzt auch in meinem Topfgarten habe. Eine echte Bereicherung! – Falls ihr euch wundert, dass der Mannstreu nun hellblauer erscheint > Mittagssonne = anderes Licht. 😉

PS: Lest auch meinen Beitrag >> „Warum Disteln in keinem Garten fehlen sollten„.

Weiterlesen "Neue Futterquelle im Topfgarten"

Selbstaussaat im Topf: Schlafmohn

Auch so etwas passiert, wenn man die >> Natur machen lässt. Dann siedeln sich auch solche eigentlich verbotenen (zumindest diese gewissen 😉 Sorten) Gäste im (Topf-)Garten an: Der Schlafmohn.

Schlafmohn (Papaver somniferum) wird schon seit mehreren tausend Jahren kultiviert. Ursprünglich kommt er aus dem Mittelmeerraum. Man kann also sagen, dass der Schlafmohn eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt ist. – Er ist übrigens „Giftpflanze“ des Jahres 2021! – Wer ihn in größerem Stil anbauen möchte, muss es genehmigen lassen. Gegen meine zwei Pflanzen wird sicher niemand etwas haben. 🙂

Es gibt zum Beispiel in Hessen ein Anbaugebiet zur Backmohn-Gewinnung (das sind extra morphinarme Sorten). Der Ort fällt mir aber gerade nicht ein. In Österreich wird er sogar im größeren Stil angebaut, was ich super finde, denn ich liebe Mohnkuchen in allen Variationen und so ist der Nachschub sichergestellt 😉

PS: Leider wird der Saft auch noch immer in Afghanistan und einigen anderen Ländern in Zentralasien zur Opium-Gewinnung angebaut. Das ist weniger schön.

Weiterlesen "Selbstaussaat im Topf: Schlafmohn"

Sommerabendleuchten: Die ersten Kapuzinerkresseblüten

Nach zwei Misserfolgs-Jahren sind meine Kapuzinerkresse-Pflanzen dieses Jahr ganz wunderbar. Ich habe sie in mehreren Töpfen „versteckt“. Am schönsten sind sie bei den Erdbeeren, im Solo-Topf und bei einer Tomate.

Und gestern gingen die ersten beiden Blüten auf. Ist das nicht ein Farbknaller? Ich liebe sie und sage danke Astrid, für die tollen Samenkörner! – Die ersten Blätter landeten heute in einem leckeren Blumenkohl-Pasta-Salat. Ich hätte auch gerne fürs Auge ein paar Blüten dazu gegeben, aber die ersten mochte ich nicht „mopsen“ 😉

Wenn ihr euch für diese tolle Pflanze interessiert, dann lest meinen Top-Beitrag (ist noch immer der Renner 🙂 ) >>“Multitalent Kapuzinerkresse“

Weiterlesen "Sommerabendleuchten: Die ersten Kapuzinerkresseblüten"

Topfgarten Rundgang: Sommerblüte

Zum kalendarischen Sommeranfang sind die vorherrschenden Blütenfarben in meinem kleinen, wilden Topfgarten: Rosa, etwas Weiß, viel Blau und Gelb.

Das Rosa bzw. Pink der Rosen, der Storchschnäbel, das zarte Rosa des >> Diptam (allerdings nun schon fast verblüht) geben noch den Ton an. Ein bisschen Weiß hat sich dazwischen gemogelt: Thymianblüten, die großen weißen Glockenblumen (Campanula persicifolia) und die blühenden Radieschen (sowohl Blätter als auch die Blüten kann man übrigens auch essen).

Jedoch: So langsam übernimmt Blau die Führung, allen voran die Karpaten-Glockenblumen, den großblütigen Glockenblumen (Campanula persicifolia) und der Lavendel …

Dazu hat sich gestern, mit leichter Verspätung, mein honigduftender, gelbblühender >> Schwarzer Geißklee gesellt. Jedes Jahr wieder erfreut er mich und die Hummelchen ganz besonders. Es summt und brummt überall und an der Haustür und am offenen Küchenfenster begrüßt er mich in den nächsten 10-12 Tagen wieder mit diesem wunderbaren Honigduft.

Dieses Jahr hat der Geißklee, was die Farbe angeht, Unterstützung bekommen: die Färberhundskamille, die auch bald ihre Blüten öffnen wird. Bin gespannt, welche Insekten sich dort einfinden, vielleicht mal wieder eine Neuentdeckung?

Weiterlesen "Topfgarten Rundgang: Sommerblüte"

Neues aus meinem Topfgarten

Fast Mitte Juni und es wird täglich bunter in meinem kleinen Topfgarten. Die Blüten werden mehr und die Bienchen und Hummelchen freuen sich zurzeit (noch) an den Akeleien und am Stinkenden Storchschnabel, an den Thymianblüten und seit ein paar Tagen an den Blüten des Balkan-Storchschnabels. Die Kuckuckslichtnelke in meinem Wildblumenkübel blüht und der >> Diptam hat heute die ersten Blüten geöffnet – auch hier sind vor allem Hummeln am Werk.

Bald werden sich die Glockenblumen die Ehre geben und wieder alles in ein blaues Blütenmeer tauchen. Die erste Margeritenblüte hat sich heute auch geöffnet, Kratz-Disteln, Mannstreu, Färberkamille, meine Rose de Resht (dieses Jahr richtig üppig mit rund 20 Blüten) und der Frauenmantel werden bald folgen. Soweit zu den Blühern.

Am Donnerstag habe ich meine späten Tomaten umgetopft und haben sich schon eingewöhnt und wachsen munter weiter. Die Kartoffeln sehen prächtig aus und ich bin schon jetzt gespannt, wie viel ich im Herbst ernten kann. Meine Süßkartoffel habe ich leider etwas „zerlegt“ beim Umtopfen und dann hat die Sonne sie offensichtlich auch noch verbrannt, obwohl sie schon über eine Woche zum Abhärten draußen war … Ob das noch etwas wird?

Die Erdbeeren haben sich erholt und blühen jetzt endlich – allerdings eher bescheiden. Die >> Kapuzinerkresse gibt dieses Jahr richtig Gas. Die erst vor kurzem gesäten Ringelblumen sind schön aufgegangen. Jetzt warte ich noch auf die Rauke, ob sie keimt und bin gespannt auf meinen erneuten Test „Grünkohl im Topf“ zu ziehen – noch ist nichts aufgegangen …

Was ich gar nicht schön finde und erst heute entdeckt habe, meine Apfelminze ist voller Erdflöhe (eigentlich Käfer), die ich jetzt einfach mal abbrause und hoffe, ich kann die kleinen Plagegeister so vertreiben.

Weiterlesen "Neues aus meinem Topfgarten"

Pfingsten und so

So schnell geht’s. Pfingst-Sonntag ist schon wieder fast Geschichte. Bevor auch der Montag vorbeirauscht, schnell ein paar aktuelle Impressionen von meiner Terrasse und ein kurzer Lagebericht …

Endlich ist grün und auch ein bisschen bunt vorm Haus geworden. Die Akeleien blühen fast, wie man auf dem Foto oben sehen kann, die Erdbeeren sehen zwar recht mickrig aus, aber sie haben Knospen angesetzt. Die Kartoffeln lugen aus der Erde, der (neu gekaufte) Thymian steht kurz vor der Blüte, ebenso meine beiden Storchschnabel-Arten. Die Rose de Resht hat auch ein paar Knospen und der Frauenmantel setzt Blüten an. Sogar meine, ebenfalls noch recht mickrige, Kulturheidelbeere hat ein paar Blüten.

Tja, es ist alles sehr spät dran und vieles ist entweder erfroren oder eben recht mickrig. Dazu zählt auch mein Roter Sonnenhut. So schlecht sah er noch nie aus … Bin gespannt, ob und was sich von der argen Winter- und Frühlingskälte noch erholt. – Morgen werde ich die Süßkartoffel in den großen Kübel pflanzen und die Tomätchen, die sich wirklich prächtig entwickeln, für ein paar Stunden an die frische Luft setzen.

Habt noch einen schönen Abend und einen heiteren Pfingstmontag!

Weiterlesen "Pfingsten und so"