Wenn man die Natur einfach machen lässt …

… dann sieht es so bunt und wild wie hier aus. Natur eben. Natur, wenn man sie sich selbst überlässt. Ist das nicht wunderbar? Und, ich finde es sieht so gar nicht nach Mitteldeutschland aus, hat eher etwas von krautreichen, kargen Gegenden in Südeuropa. Oder was meint ihr?

Nach meinem traurigen, gefrusteten Beitrag >>“Sinnlose Naturzerstörung“ brauchte ich einen positiven Gegenpart! 🙂

Ihr erinnert euch an den >> Wald, der nicht mehr ist? Seht selbst, was aus den Flächen geworden ist, die (noch) nicht bepflanzt wurden, wobei auch die Neuanpflanzungen sehen im Grunde nicht anders aus. Die Buchen und Eichen muss man suchen ;-).

Wir hatten so ein schönes Licht gestern Morgen. Noch ein wenig neblig, die Sonne setzte sich nach und nach mehr durch und zauberte diese wunderschönen Stimmungen. – Ich liebe diese nebel-sonnigen Sommermorgen. Einfach zauberhaft …

Es hat sich für mich wirklich gelohnt heute Morgen die Kamera mit zunehmen. Nicht nur, wegen des schönen Lichtes, dem Taufunkeln und dem fröhlichen Vogelgezwitscher, sondern auch, weil ich endlich einmal Glück hatte, einen Feldhasen so vor die Linse zu bekommen, dass er „scharf“ und erkennbar ist :-). Dazu kamen dann noch zwei Braune Waldvögel (= Neuentdeckung), eine Weinbergschnecke, die aller Seelenruhe – wie es so ihre Art ist 😉 – am Wegrand entlangkroch und natürlich musste heute auch mal wieder unsere Fellnase in die Bildergalerie 😉

Auf dem Rückweg sind mir dann noch ein paar weitere Motive – alles am ehemaligen Wald(rand) augenommen. Nur die Glockenblumen, das Leinkraut und den Klatschmohn habe ich auf/an einer Wiese gefunden.

Klickt einfach mal durch, wenn ihr euch dafür interessiert, welche Pflanzen ich gefunden habe 🙂 Für meine Lieblinge, die Disteln gibt es morgen oder so noch einen extra Beitrag und auch ein paar Neuigkeiten aus meinem Topf-/Terrassengarten.

Es wäre wirklich wunderbar, wenn die ehemalige (noch) nicht wieder aufgeforstete Fichtenwaldfläche sich selbst überlassen bleibt und bin gespannt, wie sich über die Jahre alles verändert, welche Pflanzen und welche Tiere sich einfinden.

Ich hoffe, euch gefällt mein wild-kunter-bunter Beitrag 🙂

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Sinnlose Naturzerstörung

Heute muss ich mir mal meinen Frust von der Seele schreiben!

Hin und wieder habe ich mich hier ja auch schon über das sinnlose, das überflüssige und vor allem immer häufigere Abmähen (bereits im Frühling geht es los!) der Randstreifen an den Wegrändern im Feld, den Ackerrändern und neuerdings sogar auf „Brachstreifen“ zwischen Äckern und Hecken. Auch auf Privatgrundstücken (wobei ich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob es evtl. erlaubt wurde, kann ich mir jedoch nicht vorstellen, da dort noch nie etwas abgemäht wurde – an den Güllesammelbecken außerhalb vom Ort). Zum Opfer fielen hier u.a. Wilde Karden, Nachtkerzen, Steinklee und Wilde Malven und andere Wildblumen. Ja sogar eine ganze Ecke von einem Maisacker wurde abgemäht! Ob es den Landwirten egal ist weiß ich nicht, in Ordnung kann es kaum sein.

Nun ja, inzwischen ist hier an sämtlichen Wegrändern, die wir ablaufen alles abgemäht bis auf einen letzten kleinen Streifen. Aber das wird nicht mehr lange dauern, dann ist das Blühen (z. B. Mädesüß, Echtes und Wiesen-Labkraut, Glockenblumen, Hornklee, Brombeeren) auch dort Geschichte. Und so richtig auf die Palme gebracht hat es mich heute Morgen, ich hätte heulen können und ko… siehe unten …

Vorher (gestern gegen 14.30 Uhr aufgenommen) // Nachher (heute gegen 8.45 Uhr aufgenommen) …

Als hätte ich es geahnt … als ich gestern Nachmittag dort vorbeikam, dachte ich: „Ob dieser Streifen an der Wiese auch dieses Jahr wieder stehen bleiben darf?“ Letztes Jahr war es das einzige Stück, das nicht abgemäht wurde und so konnte u. a. die Malve zu so einem wunderbaren, großen Strauch heranwachsen. Mein Bauchgefühl sagte mir, mach ein Foto …

Tja, meine Hoffnung war heute Morgen dahin. Alles hinüber :-(. Nur ein paar Stängel, die nicht geschreddert waren, blieben von der wunderbaren Malve übrig und stehen jetzt bei mir in der Küche in einer Vase. Kein Bienenfutter mehr, alles zerstört. Nur auf der angrenzenden Wiese blühen noch einige Wildblumen … auf der sich jetzt wieder glückliche Kühe laben 🙂. Ein kleiner Trost.

Die Randstreifen waren so wunderbar bunt, so viele Insekten, auch seltene und solche, die ich noch nie gesehen habe, wie ihr vielleicht gelesen habt >> „Die Schwarze Königskerze…“

Es blühten Flockenblumen, Wiesen-Skabiose, Königskerzen, Vogelwicken, Glockenblumen, Schafgarbe, div. Kleearten, Labkräuter, Leinkraut, Johanniskraut, Kamille, Beifuß und der Rainfarn hatte dicke Knospen und hätte in wenigen Tagen geblüht. Alles zerstört. Schon wieder, es ist so furchtbar und hier in der Gemeinde wird es immer schlimmer. Alle paar Wochen wird alles abgemäht. Warum? Wozu? Alles jammert, die Artenvielfalt, immer weniger Insekten. Wildbienen fehlen zum Bestäuben … Es wird das Nachhaltigkeit-Schild hochgehalten. Und dann so was? Ich verstehe es nicht. Und jammern, das Geld ist so knapp. Für blinden Aktionismus reicht es offenbar doch :-/

Und es wird sogar inzwischen an Stellen gemäht, die noch nie zuvor gemäht wurden. Ob es vielleicht dem Gemeindepersonal langweilig ist und sie eigenmächtig handeln, sprich mähen? Ich weiß es nicht. Ich kann nur Vermutungen anstellen. Wie auch immer heute war das Maß voll! Ich bin stinksauer und werde versuchen, dass dieser Irrsinn, in die Lokalpresse kommt. Vielleicht tut sich dann mal etwas!

Denn seitens der Gemeinde bekomme ich noch nicht mal ein (kurzes) Feedback. Mein Vorschlag, meine Bitte (ich hatte eine freundliche Mail an die Bürgermeisterin geschrieben – vor gut zwei Wochen) darauf zu verzichten, der Natur zuliebe, zum Schutz der Insekten, keine Reaktion. Nichts. Nur die „Ein-Klick-Lesebestätigung“. Hätte man nicht wenigstens schreiben können, wir melden uns. Wie lange es auch dauert/gedauert hätte, ich hätte wenigstens gewusst, man liest und kümmert sich … Na ja, ich erwarte wohl zu viel. Schade.

Dass es auch anders geht, sehe ich in anderen Gemeinden. Und es werden ja sogar extra Blühstreifen angelegt, was ja nicht mal sein müsste, würde man die Natur machen lassen und zum Beispiel, mein Vorschlag: Nur einmal im Herbst zu mähen, wenn alles verblüht und ausgesamt ist.

Und zum Schluss noch ein paar Bilder von der Wilden Malve, als sie noch Blühen durfte …

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Die Schwarze Königskerze: Insektenmagnet

Eine meiner absoluten Lieblings-Wildblumen: Die Schwarze Königskerze. Und nicht nur eine meiner Lieblinge, sondern auch von vielen Insekten. Zum Glück sind nicht alle Randstreifen (überflüssiger- und unverständlicherweise) abgemäht und an ein paar Stellen, stehen mehrere Stauden und locken unzählige Insekten an.

Heute Morgen war Hochbetrieb. Gut, dass ich die Kamera mitgenommen hatte und so einige Fotos schießen konnte. Was mich ganz besonders gefreut hat, dass ich zwei neue Brummer „erwischt“ habe: Eine Sandhummel (selten, gilt als gefährdet und ist auf der Roten Liste) und die Späte Großstirn-Schwebfliege.

Schade, dass sich nicht mehr Menschen für diese erstaunlichen kleinen Tierchen interessieren. Ich freue mich jedes Mal wie ein „Klötzchen“, wenn ich wieder eine neue Spezies entdeckt habe.

Neben der Freude über die vielen Insekten an den Schwarzen Königskerzen hier noch ein kleiner Steckbrief:

Die Schwarze Königskerze ist eine mehrjährige Staude. Die Blütezeit beginnt meist Ende Juni und dauert über mehrere Wochen – oder sogar Monate – an. (Tipp: Schneidet man ein paar Stängel ab, treibt sie sehr schnell wieder durch, mit neuen Blütenständen und man kann so ihre Blühdauer gut verlängern.)

Sie wächst gerne an Wiesen-, Weg- und lichten Waldrändern, die eher trocken sind. Sie liebt die Sonne. Blütenökologisch handelt es sich um eine sog. homogame „Pollen-Scheibenblume“. Nektar gibt es allerdings nur wenig. Sie wird zwischen 50 und 150 cm hoch. Je nach Standort.

Ich habe schon ein paar mal versucht sie durch Samen bei mir im Topf anzusiedeln, leider erfolglos. Ausgraben werde ich keine, das versteht sich von selbst. Zumal das auch sehr schwierig wäre, durch die lange Pfahlwurzel. Vielleicht muss ich mir doch mal eine Pflanze im Gartenmarkt besorgen. Damit ich auch bei mir vor der Haustüre die wunderhübschen gelben Kerzen bewundern und die Insekten in Ruhe beobachten (und fotografieren) kann.



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Aus dem Reich der kleinen Krabbler

Findet ihr Insekten auch so spannend? Früher habe ich mich damit nicht näher befasst. Konnte zwar einige Hummeln, Falter und Bienen benennen, aber das war es dann auch.

Inzwischen bin ich regelrecht vom Insektenfieber befallen 😉 „Oh, was ist denn das für ein Käfer?“ Oder: „Ist das eine Wanze?“. So in der Art, entfährt es mir immer öfter. Und heute möchte ich euch ein paar der in den letzten Tagen entdecken „Kerls“ zeigen. Nicht bei allen bin ich mit der Bestimmung sicher. Aber die bekannteren Schwebfliegen erkenne ich inzwischen sicher, wie die > Hainschwebfliege, die ich vorhin entdeckt habe …

Was ich wirklich entzückend finde, dass die Schwebfliegen in der Regel hübsch stillhalten und ich sie in aller Ruhe fotografieren kann. Hummeln und (Wild-)Bienen machen es mir da deutlich schwerer, auch Falter sind bekanntermaßen sehr flatterhaft 😉

Was ich sonst noch entdeckt habe, steht dann jeweils beim Bild (ihr wisst schon, einfach klicken und blättern).

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Neu entdeckt: Langhornmotte & Gartenlaubkäfer

1. Die Gebänderte Langhornmotte (rechts), der es auf dieser üppigen Doldenblüte sehr gut gefiel. Auch der Doldenblütler ist eine Neuentdeckung, bin aber noch immer nicht sicher, was es nun ist. Ich habe Google Lens „befragt“, die NABU-App, meine div. Pflanzenbestimmungsbücher, aber es will einfach nichts 100%ig passen.

Zuerst dachte ich an Pfeilkresse, die Blüten passen gut. Aber „meine“ Pflanzen sind fast doppelt so hoch und die Blätter passen auch nicht wirklich. Die Blüten duften leicht und sehr angenehm. Hat jemand von euch eine Idee, was ich entdeckt habe?

21. Juni 2021 – Update: Es könnte sich um Meerrettich handeln, obwohl die Grundblätter auch schmal waren. Alles andere passt aber gut.

Noch mal zu zurück zur Langhornmotte. Oder: Degeers Langfühler (Nemophora degeerella). Dieser kleine Nachtfalter gehört zur Familie der Adelidae. Er fliegt von April bis September. Die Flügelspannweite beträgt ca. 20 mm. Warum allerdings ein Nachtfalter am helllichten Nachmittag unterwegs ist, entzieht sich meiner Kenntnis 😉

2. Der Gartenlaubkäfer (auch bekannt als Junikäfer), der sich mit seinem Gefährten an den Hundsrosenblüten labt und gleich nebenan schlemmt eine Honigbiene.

Eigentlich ist es keine echte Neuentdeckung. Ich kenne Junikäfer noch aus Kindertagen, da haben wir sie gesammelt und in der Hand eingeschlossen und uns einen Spaß daraus gemacht, wenn sie gezwickt haben. Natürlich habe ich sie wieder fliegen lassen. – Meine Mom erzählte mir gestern, dass sie als Kinder die Käfer auch gesammelt und die Hühner damit gefüttert haben, weil es so viele gab. Tja, ich hatte schon ewig keine mehr gesehen, deshalb „verkaufe“ ich sie euch als Neuentdeckung 😉 (Leider war es recht windig, sodass das Foto etwas unscharf ist.)

Der Gartenlaubkäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Sie werden etwa 8,5 bis 11 Millimeter lang. Sie sind in Europa und Asien verbreitet und ernähren sich von Eichen-, Hasel- und Birkenblättern, schreibt „Wiki“, aber auch von Kirsch- und wie man sieht, auch von Rosenblüten.

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Schlupfwespe im Topfgarten

Heute kann ich mal wieder über eine Neuentdeckung berichten: Eine Schlupfwespe.

Heute Morgen bei meiner kleinen Inspektionsrunde durch meinen Topfgarten habe ich diese Schlupfwespe an der Schweizer Minze entdeckt. Leider war dieses hübsche Tierchen so flink unterwegs, sodass die Fotos nicht sonderlich scharf geworden sind. Auch mit dem Smartphone klappte es nicht besser. Zu schnell, der kleine Flitzer. Dennoch habe ich mich gefreut, mal wieder ein Tierchen bei mir zu finden, dass sich bisher noch nie hierher verirrt hat.

Nach meiner Recherche müsste es eine Schlupfwespe der Gattung Ichneumon spec. sein. Sie sind sehr schwer exakt zu bestimmen. Aber die Gattung müsste passen. Es soll ca. 3.000 Vertreter dieser artenreichen Familie der Hautflügler in Deutschland geben. Wahnsinn, oder?

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Novemberbunt

Hello again! Ja, ihr seht richtig. Ich bin wieder da nach gut drei Monaten „Schließung“ ;-). Ich hatte ja im August meinen Abschied, die Schließung meines Blogs beschlossen, aber heute dachte ich mir, ich könnte euch mal wieder ein paar aktuelle Bilder zeigen. Zwar wird es – auch in absehbarer Zukunft – keine Neueröffnung meines Blogs geben, aber ich werde wohl hin und wieder doch ein paar ausgewählte Bilder posten. Und, wer weiß vielleicht in fernerer Zukunft auch wieder Anderes rund um die Wilden Schönheiten.

Nun aber zu meinen neuen, aktuellen Naturimpressionen „Novemberbunt“. Ich hoffe, euch gefallen meine Pics … Bis irgendwann mal wieder 🙂

(Zu meiner „Lieblings-Eiche“ gibt es übrigens auch eine kleine Story,
die ihr >> hier lesen könnt.)

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High Noon im Topfgarten

Wie ihr wisst, ist ja heute der >> Insektensommer gestartet. Da ich nicht weiß, ob ich nächste Woche Zeit habe, habe ich mich heute in die Mittagssonne gewagt und natürlich nicht lange ausgehalten – bei 33 Grad im Schatten 😉 … möchte nicht wissen wie viel Grad es in der Sonne waren.

Aber ich habe dennoch einige Fotos geschossen und sogar ein paar Hummeln und Bienen am Roten Sonnenhut „einfangen“ können. Am Bohnenkraut waren ein paar Schwebfliegen und eine winzig kleine Wildbiene. Leider waren beide zu schnell und die Fotos sind völlig unscharf. Am Zitronenstrauch tummelten sich ebenfalls ein paar Hummeln.

Was mir schon seit Tagen auffällt, dass am Sommer-/Schmetterlingsflieder (meiner Vermieterin) kaum Insekten zu sehen sind. Weder Falter noch andere Sechsbeiner. Sehr seltsam, sonst war dort immer viel los und ich konnte vor ein paar Jahren sogar ein >> Taubenschwänzchen fotografieren.

In meinem Wildblumentopf blühen bisher nur ein rosafarbener Mohn, eine winzig kleine Kornblume, weiße Färber-Hundskamille. So ist meine Ausbeute eher mager ausgefallen. Dafür waren gestern viele >> Falter am Sonnenhut.

Ups, fast vergessen: Einen klitzekleinen Achtbeiner habe ich auch entdeckt – am Sonnenhut.

Und, jetzt wünsche ich euch allen ein wunderbares, heiteres Sommerwochenende! 🙂

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Insektensommer

Kennt ihr die Aktion „Insektensommer“ vom >> NABU?

Die Zählung findet vom 31. Juli bis 9. August statt. Schon mal mitgemacht und Insekten gezählt? Ich will es versuchen und hoffe, ich finde die Zeit und Muße eine Stunde Sechsbeiner zu zählen.

Falls es nicht klappt, es steht ja noch der eine oder andere Beitrag aus, in Sachen Insekten-Entdeckungen. 😉 Ich finde es einfach immer wieder spannend, was alles rund um mich herum kreucht und fleucht und hoffe, euch macht es auch ein wenig Spaß meine Entdeckungen zu betrachten und animiert euch bei der nächsten Insektensichtung mal genauer hinzuschauen, vielleicht ein Foto zu machen und zu recherchieren, was ihr entdeckt habt.

Es gibt übrigens eine nette >>App (ebenfalls vom NABU), damit lassen sich zumindest die bekannteren Insekten ziemlich sicher finden.

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