Der Traummorgen, die vergessene Kamera …

… und ein tierischer Nachmittag.

Vor ein paar Tagen. Morgens. Was für ein Licht. Tropfenfunkeln. Dampfende Erde. Und was mache ich? Lasse die Kamera zu Hause. Blöd. Habe mich wirklich geärgert. Und, es hätte mir noch ein ganz besonderes Foto gelingen können, hätte ich die Kamera dabei gehabt …

Bevor ich darauf zurückkomme, hier zumindest ein paar Handy-Schnappschüsse …

Und nun dazu, warum ich mich besonders geärgert habe: Ein Reh. Ganz nah. So nah wie uns schon lange keines mehr war. Es beobachtete uns. Blieb stehen. Normalerweise flüchten sie ja immer sehr schnell. Aber dieses Reh schien die Ruhe wegzuhaben. Erst als wir langsam weitergingen, machte es ein paar Sätze vorwärts, sogar in unsere Richtung. Stoppte wieder. Wieder ein paar Sätze. So ging das ein paar Mal. Und dann schien es uns offenbar als Gefahr einzustufen, sprang über den Weg vor uns und verschwand im Rapsfeld. Ich hätte wahrlich viele Möglichkeiten für mehrere gute Fotos gehabt. Schade drum. So bleibt nur die Erinnerung, an diesen schönen Moment.

Suchbild, finde das Reh … 😉 (Entfernung ca. 12-15 Meter.)

>> Tierisches Fotoglück <<

Nachmittags, dachte ich mir: Vielleicht hast du heute ja noch mal Glück?! Dieses Mal mit Kamera. Und in der Tat, ich hatte Glück. Rund ums Steinbachtal bzw. an der aufgestauten Quelle gab es nicht nur idyllische Ausblicke, sondern ein Fisch-/Graureiher zog schimpfend seine Kreise über uns (denn er war wohl auf den einen oder anderen leckeren Happen aus), eine Nilgans landete vor unserer Nase. Ein Mäusebussard kreiste über der nahen Wiese.

Plötzlich: Blub, Blub … Hä? Was ist das? Dann: Eine mächtige 😉 Bugwelle, die sich durchs Wasser schob. Hilfeeee … Ein Seeungeheuer!? Ist Nessi ausgewandert?

Nein, es war nur ein kapitaler Karpfen. 😉 Ich denke, mindestens 50 cm lang und dazu viele, wirklich viele, Jungfische. Ob es auch Karpfen waren, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Auf jeden Fall war es mir neu, dass hier Fische eingesetzt sind. Wie auch immer, eine nette kleine Abwechslung. Ach, ja und massenweise Mücken.

So war mein kleiner Ärger vom Morgen wieder verflogen. Ein paar wirklich schöne Momente! 🙂

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Neues aus dem Topfgarten-Land

Nach dem kleinen Glücksmoment (>> Gehörnte Mauerbiene) kürzlich habe ich heute einen kleinen Rundgang durch meinen Topfgarten gemacht und euch ein paar Impressionen mitgebracht.

Ich kann mich dieses Jahr nicht beklagen, eigentlich entwickelt sich alles super. Mit nur einer Ausnahme, meine Kulturheidelbeere sieht etwas mickrig aus, trotz gutem Bio-Dünger. Vermutlich ist ihr der Topf inzwischen einfach zu klein. Aber sie blüht. Und im Gegensatz zu 2021, wo ich kaum eine Handvoll Heidelbeeren vernaschen konnte, dürfte es dieses Jahr zumindest für das eine oder andere Müsli bzw. als fruchtiges Topping für meine Overnight Oats reichen.

Und sonst? Langsam aber sicher gesellt sich zu dem vielen Grün auch etwas Bunt. Die Akeleien blühen gerade so richtig auf, die Margeriten öffnen die ersten Blüten, der Stinkende Storchschnabel, die Kuckuckslichtnelke lockten schon die ersten Hummeln und Schwebfliegen an. Anderes dauert noch etwas, aber die Knospen sind da: Diptam, Schwarzer Geißklee, Rose de Resht, Balkan-Storchschnabel, Katzenminze.

Den Spinat werde ich in Kürze abernten und zusammen mit Spargel zu einer Lasagne verarbeiten. In den Kübel kommt dann entweder die Zucchini, sofern die Samen noch keimen (waren schon älter) oder ich pflanze noch eine Cocktailtomate oder eine Aubergine, wenn ich noch Pflanzen bekomme. Mal sehen …

Die ersten Tomaten und der Spitzpaprika blühen. Der Lorbeer treibt tüchtig aus. Der Rosmarin hat leider nur drei Blüten. (Ich habe festgestellt, dass er nur blüht, wenn der Winter warm genug war oder wie letztes Jahr, wenn er eine Zeitlang im „warmen“ Flur gestanden hat.)

Der Kasten mit den Wildblumen entwickelt sich auch gut. Allerdings sind etliche Pflänzchen schon den Schnecken zum Opfer gefallen. :-/ Die Lücken werde ich mit Nachtkerzen füllen, davon sind viel zu viele Samen aufgegangen und müssen demnächst pikiert werden.

Das hübsche Zymbelkraut (kann man übrigens auch essen) taucht wieder in allen möglichen Ritzen und Fugen auf.

Und schaut mal, mein Wilde-Karde-Kindergarten … Freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn sie hoffentlich alle blühen (natürlich bekommen sie später noch mehr Platz).

Nun hoffe ich, dass die angekündigten Gewitter morgen und Freitag ausbleiben oder nur milde ausfallen. Denn ich erinnere mich nur sehr ungern an das schlimme Hagelgewitter vor einigen Jahren, auch im Mai. Da sah mein Topfgarten auch so toll aus und hinterher war alles platt. Also drückt mal die Daumen! Danke! 🙂

Und hier noch ein Bild von Nachbars Garten und diese wunderschöne Akelei, die es sich in einer Pflasterfuge gemütlich gemacht hat …

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Maigrün und Maigelb

Ist das Maigrün nicht unglaublich? Ich finde, es gibt kein schöneres Grün. So frisch. So lebendig. Und dazu das gelbe Leuchten. Löwenzahn-Meere. Rapsgelb so weit das Auge reicht. Blauer Himmel (meistens). Ein bisschen Wolken- und Blütenweiß und der Natur-Kitsch (nicht böse gemeint!) ist perfekt. Wonderful! Love it! 💚💛

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Hello May! You are welcome!

Ich habe euch etwas mitgebracht. Von unserer Mai-Tour. Ein Wald-und-Wiesen-Mai-Sträußchen. Ja, ich liebe die wilden Blümchen auch als Strauß. Hier wird nichts arrangiert und angeordnet. Die Blumen bleiben auch als Sträußchen wild, wie gepflückt. Ich finde, so muss das sein. 🙂

Mai-Tour-Wildblumenstrauß

Ihr seht: Wiesenschaumkraut, Hahnenfuß, Knoblauchsrauke, Barbarakraut, Kriechender Günsel, Große Sternmiere und im Hintergrund, schon etwas schlapp, ein Blatt der Großen Klette.

Schönen 1. Mai noch! 🙂

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Das Steinbachtal im Frühling

Vielleicht habt meine anderen beiden neuesten Beiträge schon gelesen, dann wisst ihr ja Bescheid. Nun nehme ich euch mit auf einen Abstecher ins Steinbachtal. Der Hauptgrund dafür, dass es mich gerade zum jetzigen Zeitpunkt dorthin verschlagen hat, waren vor allem die >> Sumpfdotterblumen (Steckbrief und Infos). Denn vor einigen Jahren habe ich eine Stelle entdeckt, die in der Regel sehr sumpfig ist und sich Sumpfdotterblumen dort entsprechend wohlfühlen.

Da wir jedoch seit Wochen so gut wie keinen Regen hatten und alles mehr oder weniger ausgetrocknet ist, hatte ich gute Karten und konnte die dottergelben Wildblumen bei strahlendem Sonnenschein fotografieren.

Sie wachsen übrigens fast nur auf der Westseite vom Steinbach, wo wir nur sehr selten laufen, weil eben zu nass und der Trampelpfad auch zu weit abseits ist. Aber jetzt ist das Gras noch ganz niedrig. So hat alles für eine kleine Fotosession gepasst. Anschließend waren wir noch an der Quelle. Und ich war schon ein wenig erstaunt, dass sich hier offenbar ein Nilgans-Paar angesiedelt hat. Ich habe zwar schon öfter mal welche fliegen gesehen, aber noch nie welche am Steinbach entdeckt. Eine flog sofort auf und davon und die zweite schipperte in aller Ruhe übers Wasser.

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Neuigkeiten vom Frühling

Hey Folks! Hey Ihr Naturfreund:innen! Stellt euch mal vor, ich habe es letzte Woche tatsächlich geschafft an drei Tagen die Kamera mitzunehmen und so kann ich euch endlich mal wieder frische, „ordentliche“ Bilder zeigen, vom Frühling. Vom Vollfrühling. 🙂

Es war so eine Freude, die weißen Blütenmeere zu bestaunen. Ja war, denn das große weiße Blütenfest ist leider schon wieder fast vorüber. Die Schlehen (Schwarzdorn), die (Wild-)Kirschen sind bereits fast komplett verblüht. Das Blattgrün hat übernommen. Aber, die Pflaumenbäume stehen noch in voller Blüte und die Apfelbäume beginnen gerade erst ihre Blüten zu öffnen.

Auf den Wiesen geben Wiesenschaumkraut und Löwenzahn-Gelb den Ton an. In Kürze wird sich der Hahnenfuß mit seinen, ebenfalls dottergelben Blüten, dazu gesellen. Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ich dieses Jahr mal wieder einen Abstecher zu den >> Sumpfdotterblumen im Steinbachtal machen konnte. Denn meistens, sind die Wiesen, der Bachrand, sumpfig und nicht begehbar und damit fallen Fotos flach. Was schon ein bisschen erstaunlich ist, dass sie trotz der schon wieder argen Trockenheit, munter vor sich hin blühen .

Nicht nur die Wiesen und Felder haben ihr Frühlingskleid angezogen, auch im >> Wald blüht es, wenn auch etwas bescheidener. Sauerklee so weit das Auge reicht (sehr lecker übrigens im Kräuterquark), Zwiebel-Zahnwurz-Teppiche und dazu Buchengrün (die frischen, zarten Triebe kann man auch als Salat(zugabe) essen. Ein paar letzte Lerchensporne und Veilchen blühen auch noch. Das Salomonssiegel ist ausgetrieben und an schattigen Stellen am Waldrand blühen vereinzelt noch Scharbockskraut und Buschwindröschen.

Auch an den Wegrändern geht es bunt zu. >> Gundermann und >> Günsel, Ehrenpreis, Löwenzahn, Hungerblümchen, Große Sternmiere, Gänseblümchen & Co. Viele Falter waren in den letzten sonnigen Tagen unterwegs. Vor allem Tagpfauenaugen, Zitronenfalter, einige Kohlweißlinge und diese Braunen … sorry, aber mir fällt gerade der Name nicht ein. Ein paar Hummeln und Wollschweber habe ich gesehen. Bienen leider kaum.

Und über uns schwebte oft ein Rotmilan. Leider sind die meisten Bilder unscharf geworden. Aber eines ist ganz o.k. (s. u.). Die Rehe, die wir sonst oft sehen, hatten sich alle im Unterholz versteckt. Auch Hase & Fuchs waren offenbar anderweitig beschäftigt. Keine Lust als Fotomodell zu posieren. 😉

Da es auch so schon sehr viele Bilder für diesen Beitrag geworden sind, habe ich meine drei Fototage etwas aufgeteilt und noch zwei weitere, kleinere Beiträge geschrieben: >> „Im Frühlingswald“ und >> „Im Steinbachtal“. Demnächst folgen noch „Komische Gesichter“ und „Unschön“ (Arbeitstitel).

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Im Frühlingswald

In den letzten Tagen hatte ich ja meine Kamera mit zu unseren Gassirunden genommen. Unter anderem waren wir einem kleinen Wäldchen, das wir gerne aufsuchen, da es ist nicht so weit zu laufen ist wie in den Büdinger Wald, den wir aber nächste Woche wohl auch mal wieder besuchen werden.

Was mir als Erstes auffiel, dass viele junge Buchen durch den letzten Sturm umgekippt und von den Forstarbeitern zersägt und von den Wegen geräumt worden waren. Und etliche offensichtlich trockenheitsgeschädigte Bäume vielen mir ebenfalls auf.

An der Wolfsbachquelle (Bild ganz rechts) saßen kurz zuvor sicher zehn oder mehr Buchfinken. Leider flogen sie alle auf und davon, obwohl wir uns ganz leise und langsam näherten …

Hier hat wohl jemand sein Bad renoviert und den ganzen Sch… einfach in den Wald gekippt. Ist ja auch zu praktisch. 😦 Denn die Bundesstraße ist an dieser Stelle nur rund 100 Meter (oder weniger) entfernt. Auch dieser hübsche Korbsessel – er lag beim letzten Besuch noch im Unterholz – steht jetzt an der Seite. Wäre der Weg nicht zu weit nach Hause, ich hätte ihn mitgenommen. Ich mag Korb und Rattan sehr gerne, zumal ich nichts Schadhaftes feststellen konnte. – Vielleicht sollte ich mit dem Auto an den Waldweg, an der Bundesstraße, fahren und ihn mir holen, sofern er noch da ist?

Remo gefiel der Sessel auch, denn er setzt sich gerne auf Bänke & Co. zum Ausgucken. Allerdings passte er hier nicht wirklich rein, zu groß der Kerl ;-). Er stand dann nur mit den Vorderpfoten drauf.

Was mir mal wieder auffiel, Rotmilane lassen sich gerne von mir fotografieren. Aber Mäusebussarde entziehen sich immer wieder. Man glaubt es kaum, aber ich habe noch keinen Bussard richtig gut „erwischt“. Eine Bachstelze wurde windbedingt unscharf und der Buchfink unten rechts hat sich gut getarnt 😉

Am nächsten Tag waren wir in einem anderen kleinen Wäldchen, am Keckenstein. Ein Nutzwald mit fast ausschließlich Fichten, nur auf der Südseite mit jungen Buchen und anderen Laubbäumen bewachsen. Er wirkt auf mich so ein bisschen verwunschen. Was ich natürlich sehr schön finde. 🙂 Aber am schönsten sind die Wildblumen, die hier wachsen: Huflattich, Lerchensporn, Sauerklee, Rote Taubnesseln und gaaaaaanz viele Zwiebel-Zahnwurze, dazu bemostes Totholz, Veilchen, Salomonssiegel und viel frisches Buchengrün.

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Ostern. Osterspaziergang.

Zum in Ruhe fotografieren fehlt mir momentan die Zeit und Muße. Dazu kommt, dass mein Begleiter schwer verliebt 😉 ist und wenig Geduld hat, um auf Frauchen zu warten, bis sie mit ihrer Fotografiererei fertig ist.

Aber ein paar Schnappschüsse mit dem Smarty sind hin und wieder drin und habe euch ein paar Pics von unserer Nachmittagsrunde gestern mitgebracht. So schön. Endlich blühen die Bäume und Sträucher alle auf. Jedes Jahr aufs neue einfach wunderbar, wenn die Natur so richtig zum Leben erwacht. Überall summt und brummt es. Dazu Sonne satt. (Obwohl: Regen wird inzwischen schon wieder sehr vermisst …)

Und hier noch ein paar Impressionen von meinem Topfgarten, der inzwischen sehr grün geworden ist. Meine Knoblauchsrauke blüht bald. Der Oregano (stand eine Weile im Flur und ist deshalb schon recht groß) steht gut da und die Wolfsmilch will auch blühen. Auch alles andere ist fein ausgetrieben. Die Minzen, Zitronenmelisse, die Storchschnäbel, meine Wildblumen-Pflanztasche sieht dieses Jahr richtig üppig aus. Der Mannstreu und alles andere sowie die im Herbst gesäten Wildblumen wachsen ebenfalls.

Damit es noch ein bisschen bunter wird und vielleicht ein paar mehr Wildbienen zu mir finden, habe ich noch einen weiteren Balkonkasten mit Wildblumen eingesät. – Bin gespannt, was aufgeht.

Ich hoffe, dass ich demnächst auch mal wieder ein paar „ordentliche“ Fotos zeigen kann und wünsche euch jetzt noch einen schönen Ostermontag! 🙂

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Der Frühling startet durch

Seit fast zwei Wochen Dauerblau. Sonne satt. Um 20 Grad. Aber auch bis vor 1-2 Tagen immer noch leichter Bodenfrost, was die Natur aber nicht weiter interessieren zu scheint. Sie startet einfach durch. Herrlich.

Die ersten Sträucher werden langsam grün. Die Schlehen fangen an vollsonnigen Stellen an zu blühen. Sogar eine Wildkirsche im Wald hat sich schon getraut und blüht. Myriaden von blühenden Scharbockskraut- und Buschwindröschen-Teppichen. Gartenabfälle in der Hecke lassen auch dort Osterglocken, Blausterne und Schneeglöckchen blühen. Duftveilchen-Teppiche.

Kunterbuntes Vogelgezwitscher. Den ersten Rotschwanz heute Nachmittag gesichtet. Die Bienen sind eifrig an den Weidekätzchen zugange. Nur das Gras will (noch) nicht so recht. Es ist einfach zu trocken. Das wird sich jedoch, wenn die Wettervorhersagen stimmen, bald ändern. Nur leider kommt mit dem Regen (oder sogar Schnee?) auch die Kälte zurück. Das ist weniger schön.

Auch in meinem Topfgarten wird es langsam immer grüner. Dieses Jahr, dank des recht milden Winters, gab es keine Ausfälle. Zumindest bisher. Meinen Zitronenstrauch habe ich gestern an die frische Luft gestellt. Da muss er jetzt durch, auch wenn es noch mal kälter wird.

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