Von einer Hummel, einem Bläuling und Blütenmeere

Ja, ich bin’s schon wieder. Sorry. Aber ich muss euch schon wieder mit neuen Bildern belästigen. Ich hoffe, ihr mögt noch gucken?! 😉

Heute Nachmittag sind wir mal wieder eine etwas andere Runde, am Rande des Steinbachtals, gelaufen. Hach, war das schön. Hier sind die meisten Wiesen noch nicht gemäht und da überwiegend extensiv bewirtschaftet, sind sie auch recht bunt. So im Vorbeilaufen habe ich gesehen: Margeriten, Rot- und Weißklee, Wiesen-Platterbsen, Hahnenfuß, Kuckuckslichtnelken, Glockenblumen, Zottiger Klappertopf, Wiesen-Witwenblume, div. Gräser natürlich und noch einiges mehr.

Was mich besonders gefreut hat, dass ich die Feldhummel gut erwischt habe, beim Anflug auf die Hundsrosen-Blüte – Oder ist es eine Heckenrose? Ich bin mir nie ganz sicher, weil sie sich sehr ähnlich sind. – erwischt habe.

Und dieses Holunder-Blütenmeer. Der helle Wahnsinn, oder? Da konnte ich nicht widerstehen und habe mir ein paar Blüten mitgenommen und statt Nachmittags-Kuchen, gab es Holunderblüten-Dolden im Teigmantel gebacken. Legga 🙂

Das Tüpfelchen auf dem „i“ war der Bläuling, der so nett war und lange genug stillgehalten hat für ein Foto. Leider habe ich nicht herausgefunden, welcher Bläuling es genau ist. Ich dachte an den Alexis-Bläuling, aber sicher bin ich mir nicht. Auffällig fand ich, dass an der Ober- und Unterseite deutlich blau gefärbt war, das ist ja nicht bei allen Bläulingen der Fall.

Dazu noch ein paar grasende Rinder, Gespinst-Motten-Raupen und der Rote Hartriegel, der jetzt auch zu blühen beginnt … // Schönen Sonntag noch! 🙂

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