Nebelsonne.

Das ist es, was ich am Herbst so liebe. Diese ganz besondere Stimmung. Morgens. Wenn der Nebel sich langsam lichtet, die Sonne durch Nebel und Wolken blinzelt, der Tau in den Wiesen glitzert …

Und diese Dahlien. Diese üppigen Blüten, die fast etwas Barockes haben … Die zum Teil Frühstücksteller großen Blüten, die sich vor der Nebelsonne in diesem besonderen Licht präsentieren.

Der Nebel lichtete sich und diese Wolken legten sich wie eine himmlische Decke übers Land. Dazu die Sonne, die dieses irre Licht zauberte … es hatte etwas Magisches.

Es baumelten die reifen Birnen ganz sachte vor sich hin, am liebsten hätte ich sofort in eine reingebissen ;-), so verführerisch-lecker sahen sie im Morgenlicht aus. Die vorwitzigen Rotkleeblüten, die tau-glitzernden Spinnennetze … die verträumte Katze, die rot glühenden Hagebutten … Es war einfach wundervoll. An diesem Septembermorgen, vor ein paar Tagen.

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Das Sommermärchen geht weiter

Der Wahnsinn, oder? Der dritte Sommermonat  – wobei wir ja nach dem Kalender erst jetzt offiziell Sommer haben – , noch dazu nahezu ohne Unterbrechung. Gab’s so was überhaupt schon mal in Deutschland? Ich glaube nicht. Irgendwie verrückt das Wetter, die Jahreszeiten, dieses Jahr. Egal. Feiern wir den Sommer so lange er dauert, genießen ihn in vollen Zügen.

Heute Nachmittag so …

Sommergras. Flattermänner. wilde Schönheiten und Sommer-Herbst-Blumen. – Die Dahlien blühen seit gut einer Woche. Die Kirschen sind schon so gut wie „fertig“. Die Schlehen sehen fast reif aus.

Sämtliche Früchte gibt es in rauen Mengen. Meine Blaubeere hängt so voller Früchte wie noch nie. Brombeeren, Äpfel, und. und, und. Früchtesegen wohin man sieht. Einziger Wermutstropfen: Die teilweise schlimmen Unwetter und andernorts, der fehlende Regen, die Trockenheit …

Und bei euch so?

 

 

 

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