Inventur Terrassengarten Teil 2 – Blühpflanzen

Wie versprochen, hier kommt Teil 2 meiner Inventur, heute: Blühpflanzen.

Zurzeit wachsen bei mir: Roter Sonnenhut, >> Diptam (Brennender Busch), Echter Ziest, Rose de Resht (die zusammen mit einer mir unbekannten Rose in einem Topf wächst), Hundsrose, Hängepolster- und Pfirsichblättrige Glockenblume, Herbstaster, Chrysantheme, Christrose, Frauenmantel, Stinkender Storchschnabel, Australisches Gänseblümchen (eigentlich 1-jährig, hat überwintert und blüht wieder), >> Schwarzer Geißklee, Wildblumen-Mix (noch offen, was es alles wird), >> Akelei, Mauerpfeffer, Hauswurz, Zymbelkraut, Klatschmohn, Glockenheide & Erika und Frauenmantel.

23 verschiedene Blühpflanzen in
ca. 26 Töpfen/Kästen (zum Teil mit anderen Pflanzen in Gesellschaft).

Wenn das Grün in meinem Terrassengarten auch überwiegt, es blüht fast das ganze Jahr etwas.

Leider verabschieden sich immer wieder Pflanzen. Sei es durch Spätfröste, die oft begrenzte Lebensdauer im Topf und hin und wieder wohl auch Pflegefehler oder Schädlinge, die manchen Pflanzen so zusetzen, dass sie die Segel streichen, wie zum Beispiel mein Buchsbäumchen (Zünsler) letztes Jahr. – Gegen Schädlinge gehe ich nicht vor – höchstens mal ne kräftige Dusche. Was nicht robust genug ist oder wenn nicht genügend Feinde der Schädlinge da sind, dann ist es eben so. Auch mit Hausmittelchen, wie verdünnte Frischmilch bei Krautfäule oder Mehltau, habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Was nicht will, wird eben nicht mehr gepflanzt. 🙂 (Zum Thema Dünger kommt die Tage noch ein extra Beitrag.)

Verabschiedet haben sich über die Jahre (soweit ich mich erinnere): Jakobsleiter, Zistrose, Lavendel, Rainfarn, >> Orchideen-Primel, Blattgeranie (wuchterte unförmig/sparrig und hatte noch nicht mal Miniblüten, auch der angeblich zitronige Duft lies sehr zu wünschen übrig (so habe ich sie nach zwei Jahren einfach erfrieren lassen … sorry), Agastasche (hatte ich vor allem als Blühpflanze für die Bienen), >> Erdrauch, Wiesenglockenblume, Johanniskraut, Echte Gemswurz, Osterglocken (Tete a Tete), Wildtulpen, Echte Schlüsselblume, Dahlie, Canna, Islandmohn, Bechermalve, einjährige Astern, Primeln, Ginster, Karthäusernelke, Cosmée und >> Kapuzinerkresse (für mich in erster Linie Blühpflanze, aber auch als Gewürz- und Heilkraut toll (Samen sind d. J. schon wieder nicht gekeimt, obwohl es frisches Saatgut war).

Und, ein paar Kandidaten möchte ich wieder etwas genauer beleuchten.

Der Rote Sonnenhut macht mir dieses Jahr etwas Kummer. Ich denke es ist ein Pilz, der meine Staude befallen hat. Sie hat sehr viele gelbe Blätter bekommen, die zudem braune Flecken haben/hatten. Inzwischen ist es weniger geworden und die Blütenknospen sind erkennbar. Da ich nur ein paar Stunden Sonne vorm Haus habe, sind sie immer etwas spät dran mit dem Blühen.

Meinen Ziest habe ich wohl etwas zu viel Dünger verpasst 😉 Er hat lange Zeit nur riesige Blätter entwickelt, aber jetzt legt er los. Ich hatte schon die Befürchtung, dass der „Allzweck-Bio-Dünger“ zu viel Stickstoff hat und er nur Blätter treibt. Noch mal Glück gehabt. 🙂

Meine Akeleien sind fast alle verschwunden, es gefiel ihnen wohl nicht so recht bei mir. Aber eine hat im Erdbeerkasten überlebt und eine noch sehr kleine fand ich heute zwischen den Glockenblumen … (s. u.)

Sommergruß-von der Terrasse mit noch mehr Glockenblumen, Terrassengarten, Hängepolster-Glockenblumen

Die Hängepolster-Glockenblumen sind zwar sehr schön und auch die Hummeln lieben sie, aber mir wird das langsam zu viel. Sie tauchen überall auf. In allen Töpfen, in den Pflasterfugen und verdrängen leider (vor allem in meinen Töpfen) andere Blühpflanzen, wie z.B. die Akeleien. Selbst die Pfefferminzen bedrängen sie sehr stark, so dass ich beschlossen habe, sobald sie abgeblüht sind, werde ich bis auf ein, zwei Töpfe alle „entsorgen“, damit die Blütenvielfalt (wieder) besser wird. Denn im Steingarten meiner Vermieterin wachsen noch immer mehr als genug von diesen Glockenblumen, ganze Teppiche in Blau.

Im vergangenen Jahr fand ich in einem Kräutertopf plötzlich eine Hundsrose und habe beschlossen, sie darf bleiben und habe sie in einen eigenen Topf gepflanzt und siehe da, bereits nach einem Jahr hat sie mir zwei Blüten geschenkt. Zu ihr gesellt hat sich übrigens eine Brennessel, die auch bleiben darf. Ich hole mir immer mal ein paar Blätter für meinen Kräutertee.

Ein weiterer Problemfall ist die Herbstaster. Als Zwerg-Herbstaster verkauft, wuchs sie bereits im Folgejahr zu einer normalgroßen Staude heran. Leider sind sie ja für Mehltau recht anfällig. Was mich eigentlich nicht weiter stört. Aber sie ist auch sehr blühfaul. Nur in einem Jahr (s. Foto in der Galerie) sah sie recht gut aus. Ich denke, sie bekommt einfach zu wenig Sonne und für den Topf ist die Staude vielleicht doch nicht so ideal. Ich schaue es mir dieses Jahr noch mal an und dann entscheide ich, was mit ihr passiert. Entweder ich teile sie und topfe sie neu ein oder sie „fliegt“ nächstes Jahr raus und hole mir stattdessen vielleicht noch mal eine Jakobsleiter.

Und zu guter letzt noch der >> Klatschmohn. Er ist irgendwann zwischen den Pflasterfugen aufgetaucht und kommt inzwischen jedes Jahr wieder. Allerdings sind es dieses Jahr deutlich weniger Pflanzen, als in den letzten beiden Jahren. Lustigerweise haben sich die kräftigsten Pflanzen in dem wirklich nur sehr kleinen Topf mit dem Geißklee-Ableger eingefunden. Natürlich dürfen sie bleiben, bis der Samen reif ist und dann streue ich ihn aus. Bin gespannt, wo die roten Leuchten nächstes Jahr auftauchen.

Was mir positiv aufgefallen ist, dass der Klatschmohn im Feld und an Wegrändern jedes Jahr mehr wird. Love it!

Ups, fast vergessen, bis auf ein paar Ausnahmen (Chrysantheme, gefüllte Rosen), stehen alle Blühpflanzen bei div. Insekten hoch im Kurs!

Der nächste Inventur-Beitrag wird sich um Fruchtpflanzen drehen, die bei mir dieses Jahr ein Schattendasein führen. Es gibt nur Erdbeeren und spontan ausgepflanzte Kartoffeln.

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Inventur im Terrassengarten: Teil 1 – Kräuter

Was wächst dieses Jahr in meinem Topfgarten?

Fangen wir also mit den Kräutern an: Zurzeit habe ich sechs Minzen (je eine Carmagnola, Schweizer, Marokkanische, Englische, Orangenminze und Apfelminze). Dann wäre da der Thymian, Liebstöckel, Schnittlauch, Genoveser Basilikum, Französischer Estragon, Wilde Rauke, Zitronenmelisse, Zitronenstrauch bzw. -verbene (Aloysia citrodora), Kardamom, Sauerampfer, Kaffirlimette, >> Rosmarin, Bohnenkraut, Glatte Petersilie, Lorbeer und Salbei.

17 Kräuter bzw. Gewürzpflanzen,
in 27 Töpfen/Kästen.

Was sich leider nicht sehr lange bei mir gehalten hat: Bärlauch, Winterheckezwiebeln, Schnittkoblauch, Griechisscher Bergtee, Brunnenkresse, Pimpinelle und ein Ananassalbei, der mir leider erfroren ist, weil ich ihn zu lange draußen stehen ließ.

Marokk. Minze, Carmagnola Minze, Bohnenkraut und Glockenblumen (die überall ohne mein Zutun auftauchen)

Da eine reine Auflistung ja ziemlich langweilig 😉 ist, will ich auf ein paar Kräuter näher eingehen.

Meine Pfefferminzen sind dieses Jahr nicht in bester Verfassung. Das liegt vor allem daran, dass ich keine Zeit und (warum auch immer) keine rechte Lust zum Gärtnern und damit auch nicht zum Umtopfen hatte. Gedüngt habe ich sie wie immer im Frühjahr. Dennoch: Sie sahen schon besser aus. Ich denke es ist einfach der Platzmangel in den Töpfen. Vielleicht topfe ich die eine oder andere noch in den nächsten Tagen um. Wenn’s mich packt. 😉 //  Das gleiche gilt für meine beiden Liebstöckel.

Zitronenmelisse nach knapp zwei Jahren.

Dafür ist die Zitronenmelisse eine Pracht. Das Beste daran, ich dachte letztes Jahr meine Pflanze sei erfroren durch den Spätfrost im März, war sie auch. Aber beim Töpfe umräumen sah ich in einem noch unbepflanzten Kübel eine kleine zarte Pflanze mit nur vier Blättern, es hatte sich eine Zitronenmelisse selbst gesät. Da war meine Freude natürlichj groß, denn ich mag sie sehr gerne als Tee. Also topfte ich sie vorsichtig um, in einen passenden kleinen Topf und siehe da, sie wuchs trotz der wenigen Wurzeln an und hat sich dieses Jahr zu einem ordentlichen Busch entwickelt …

Meine Wilde Rauke ist auch so ein „Selbstläufer“. Noch immer wachsen die von mir vor drei Jahren gesäten Pflanzen in einem kleinen Terracottakasten, der 2019 in der Nähe vom Französischen Estragon stand. Und was wächst dieses Jahr in voller Pracht beim Estragon? Genau! Eine neue Wilde Rauke. Dafür ist der Estragon dieses Jahr etwas mickrig.

Mein armer Zitronenstrauch (franz. übrigens als Verveine bekannt) hatte ganz schön zu kämpfen. Besser gesagt beide Pflanzen. Der Große und der Kleine. Denn ich hatte mich dazu entschlossen, weil ich immer wieder zu hören bekam, lass ihn doch draußen, der hält bis 10 Grad Minus aus. Weil der große Strauch, trotz jährlichem Schnitt inzwischen wirklich sehr groß und sperrig geworden war und ich nur sehr wenig Platz zum Überwintern in der Wohnung habe, habe ich gedacht, o.k. dann versuche ich es. Nun war der letzte Winter ja wirklich sehr mild für unsere Breiten, mehr als minus 5 oder 6 Grad hatten wir nicht. Also dachte ich, dann war es eine gute Entscheidung. Das sollte auf jeden Fall gutgegangen sein. (Den Kleinen hatte ich dennoch im Frühwinter in den Flur geholt.)

Zitronenstrauch mit „chaotischem“ Neutrieb an einem alten, verholzten Seitenast.

Der Frühling kam, der April war sehr warm (wenn auch mit kühlen Nächten) und wartetet sehnlichst auf den Austrieb. Nichts zu sehen. Da es kaum noch nach Frost aussah, stellte ich den Kleinen Ende April raus. Blöderweise gab’s dann zu den Eisheiligen doch noch Frost (und ich hatte es verpeilt). Bäm, da hatte ich den Salat. Beim kleinen Strauch waren alle Triebe erfroren und beim Großen noch immer kein Blättchen zu sehen. Oh nein dachte ich, das kann doch nicht wahr sein. Ich war wirklich traurig, denn es ist so ein wunderbares Teekraut.

Es vergingen noch einmal zwei, drei Wochen, kein Grün zu sehen. Nichts. Und dann, als ich es schon fast aufgegeben hatte, dachte ich, ich sehe nicht richtig, kleine grüne Sprenkel zeigten sich am großen Strauch. Yeah, er hatte ich zurück ins Leben gekämpft. 🙂 Mit jedem Tag wurde es deutlicher, er hatte tatsächlich überlebt. Allerdings beim Kleinen sah es weniger gut aus. Ich schnitt ein paar Zentimeter runter, um zu sehen, ob noch Leben im Holz war. Trocken. Noch ein paar Zentimeter. Trocken. Oh je …

Also habe ich die Schere noch etwas weiter unten angesetzt und dort war noch ein wenig Grün zu erkennen. Ich beließ es dabei und hoffte. Und nun? Inzwischen sieht er an der Basis genauso aus, wie der Große an dem einen alten Ast. Also haben es beide geschafft, aber sind ziemlich spät dran, so wird es dieses Jahr wohl nur eine kleine Ernte geben und keine zwei oder gar drei wie sonst.

Nie wieder bleiben die beiden über den Winter draußen. Das riskiere ich nicht noch mal.

Mein Lorbeer ist auch so ein Pflegefall. Ihn habe ich noch nie reingeräumt. Er hält wirklich gut was aus. Aber er macht mir seit dem Winter 2018/2019 Probleme. Auch hier war wohl vor allem der Spätfrost im Frühjahr schuld. Viele Blätter sind verkümmert und abgefallen. Ob der Frost wirklich schuld war oder eine Blattkrankheit, da bin ich mir nicht sicher.

Als auch nach Monaten kein Neutrieb zu sehen war, habe ich auch hier die Schere angesetzt (2019) und alles dürre Holz abgeschnitten. Ich habe ihn gehegt und gepflegt, kein Neutrieb. Eigentlich hatte ich ihn schon abgeschrieben, ließ ihn einfach stehen. Tja, und auch er hat es sich offenbar noch einmal überlegt und vor ein paar Tagen – nach einem jahr ohne neue Triebe – habe ich gesehen, er treibt wieder aus. Allerdings sieht er durch meine Schnibbelei etwas unförmig aus. Übrigens, Lorbeer ist nicht nur ein tolles Würzkraut, lest mal hier >>

Und doch liebe ich meine Misfits im Terrassengarten 😉

Gewürzsalbei – gelöchert von der Weißen Fliege.

Der Salbei, den ihr hier seht, ist ein Gewürzsalbei, der nicht blüht oder nur sehr selten. Die Mutterpflanze war sehr sparrig geworden und ich hatte deshalb im Sommer 2018 einen Steckling eingepflanzt, was sich als gute Tat herausstellte, da die „Alte Dame“ im Winter darauf erfror (wie vieles andere auch). Und der kleine Steckling, nun knapp zwei Jahre alt hat sich prächtig entwickelt (sieht man von den Löchern der Weißen Fliege mal ab).

Wenn ihr Fragen habt oder eure eigene Kräutergeschichte(n) teilen möchtet, dann freue ich mich über eure Kommentare und natürlich auch über ein Like, wenn euch mein Beitrag gefallen hat.

In Teil 2 meiner Inventur werde ich mich den Blühpflanzen widmen, incl. einem Special: Meinem >> selbstgemachten Naturdünger.

PS: Ja ihr seid bessere Fotos von mir gewohnt. 😉 Aber mein Kamera-Akku war heute Morgen leer und so habe ich einfach schnell mit dem Smartphone draufgehalten. Vielleicht tausche ich das eine oder andere Foto auch noch aus 🙂

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Wildeschönheiten: Back to the Roots & Neuigkeiten

Hey Folks, wie ich sehe, wird mein Blog rege besucht. Immer öfter 700+, an manchen Tagen sogar fast 800 Besucher! Und, das obwohl ich in den letzten zwei Jahren ja nur sehr wenig gepostet habe. Top-Beiträge sind zum Beispiel >> Multitalent Kapuzinerkresse und >> Orangerotes Habichtskraut (blüht jetzt wieder) sowie meine Serie >> „Welche Wildblumen blühen im …“.

Wie ich bereits im letzten Beitrag erwähnte, will ich mich wieder mehr um meinen Blog kümmern und auch ein wenig umstellen. Der Plan: Eine Mischung aus Back to the Roots und ein bisschen Neues. Es soll inhaltlich wieder vor allem um die in Deutschland/Mitteleuropa heimischen & „eingebürgerten“ Wildpflanzen gehen.

Wilde Schönheiten …

  • entdecken, schätzen & schützen
  • im Topf (auf Balkon & Terrasse)
  • kreativ (künstlerisch)

Hundsrose | Foto © wildpeppermint-design.de

Der zweite Schwerpunkt wird Ökologisches Gärtnern auf Balkon & Terrasse (allgemein) sein. News aus meinem Terrassengarten, Tipps und Infos zur Pflanzenpflege im Topf, Düngen, Gießen, Pflanzgefäße usw. sowie evtl. eine Rubrik „Selbstgetestet“ (Material, Erde, Pflanzenlieferanten usw.).

Als nächste Beiträge habe ich geplant …

  • Woher meine Liebe zum Gärtnern kommt
  • Am Wegrand
  • Neu entdeckt: Orientalisches Zackenschötchen, Kappenhelmkraut.
  • Es war einmal ein Wald
  • Lavendel
  • Pfefferminzliebe

Ich hoffe, mein alter-neuer Blog wird euch gefallen und freue mich über Feedback, vielleicht auch Wünsche worüber ihr gerne lesen würdet? 🙂

Bis bald, Eure Heidrun.

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Auf dem Balkon: Unseren gefiederten Freunden helfen

Gerade eben habe ich den NABU-Newsletter gelesen und möchte die wirklich einfach umzusetzenden Tipps für einen vogelfreundlichen Balkon mit euch teilen. Hier der Link >> „Sieben Tipps für einen vogelfreundlichen Balkon“

Auf meiner Terrasse schauen gerne Blau- und Kohlmeisen und ein >> Gartenrotschwanzpärchen vorbei (zuweilen auch mal eine Amsel) und holen sich lecker Futter zwischen den Pflanzen. Die Vogeltränke, die ich jetzt bald wieder aufstelle, wird allerdings vor allem von Wespen und Katzen genutzt …

Apropos vogel- bzw. insektenfreundlicher Balkon/Terrasse: Da diese grauenvollen und völlig nutzlosen Steinwüsten (auch bekannt als: Gärten des Grauens) leider immer mehr werden, wollte ich etwas dagegen setzen und dieses Jahr zugunsten von Wilblumen, also Futter für alles was brummt und summt, keine Tomaten & Co. pflanzen.

Aber wie das so ist, kam es anders. Ein paar Tomaten, Paprika und Pepperoni fanden doch den Weg (zusätzlich zu den Wildblumen) zu mir. Und jetzt habe ich sogar noch Zucchinisamen (den ich über die Aktion von >> Hallo Hessen) bekam) gesät. Denn ich wollte schon immer mal Zucchini im Topf probieren, also kam mir die Aktion gerade recht ;-). Ich werde von Zeit zu Zeit berichten wie sie gedeihen und später auch meine Zucchini-Lieblingsrezepte posten 🙂

(Nur zur Info: Beide Links sind unbeauftragt und unbezahlt! Also KEINE Werbung.)

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